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"Magnolienblüte IV"
2024, Acryl auf Leinwand, 50x70 cm

 

Dies ist nun schon die vierte Leinwand, welche ich den Magnolienblüten widme, die mich jedes Jahr aufs Neue faszinieren.
- Zum einen steht die Schönheit dieser großen weiß-rosa Blüten außer Frage, welche sich selbst so üppig verschenken. Doch neben diesem vordergründigen Aspekt der Ästhetik bergen diese wunderschönen Blüten noch viel tiefere Weisheiten.
- Durch die kurze Dauer ihrer Blüte symbolisieren sie die Vergänglichkeit und erinnern uns daran, wie wichtig es ist, die Gegenwart zu leben und die Blütenpracht des Moments voll auszukosten, bevor die großen Blütenblätter des Lebens so schnell wieder abfallen, wie sie aus den Knospen gekommen sind... Das kann als eine Allegorie für so Vieles gesehen werden...
- Für mich ist die Magnolienblüte DAS Symbol des Wiedererblühens der Natur im Frühling. Ich mag auch den Gedanken sehr, dass die Natur uns mit dem alljährlichen Frühling daran erinnert, dass auch wir selbst immer wieder die Chance auf einen Neubeginn, ein Wiedererwachen, ein Neuerblühen haben.
- Faszinierend ist auch der scheinbare Gegensatz zwischen dem zarten, hellen und anmutigen Aussehen und der Widerstandsfähigkeit dieser großen, ledrigen und kräftigen Blütenblätter, die den Herausforderungen der letzten kühlen Tage des zu Ende gehenden Winters standhalten können. Damit symbolisieren sie für mich die starke Frau, die kraftvolle Weiblichkeit. So ist für mich Magnolia die Königin der Frauen und des Frühlings!

 

Kunstvoll bemalte, vielbunte Schatztruhen, um die kostbarsten und wertvollsten, ja die geliebtesten aller Habseligkeiten aufzubewahren.

Mein Stand am WUK "Keramik & Friends" Sommer Designmarkt, am 11. 7. 2023, 16-22 Uhr, in der Währinger Straße 59, 1090 Wien. Dort war ich mit meinen bemalten Bumerangs, vielbuntem Schmuck, illustrierten Geschichtenbüchern, handgeschöpfter Schokolade und Kunstpostkarten vertreten.

"Vielbunt Bumerangs"

Zwei neue Bilder im Februar 2023.

(1) Langes Haar schenkt den Menschen nicht nur eine natürliche Schönheit, sondern es bedeutet auch Erdung und Verbindung mit der Natur. Unsere Haare wirken wie Antennen, die uns mit dem Geist des Universums verbinden können.

(2) Im Februar ist meine Sehnsucht nach der grünenden und blühenden Natur nun schon sehr groß und ich träume vom Frühlingsbeginn...

"Vielbunt Chocolate"
Handgeschöpfte Schokolade in vielen verschiedenen Sorten... Mjamm...

"Magnolienblüte III",
2022, Acryl auf Leinwand, 50x50 cm.

Für mich ist die Magnolienblüte DAS Symbol des Wiedererblühens der Natur im Frühling. Ich mag auch den Gedanken sehr, dass die Natur uns mit dem alljährlichen Frühling daran erinnert, dass auch wir selbst immer wieder die Chance auf einen Neubeginn, ein Wiedererwachen, ein Neuerblühen haben.

Wenn ich so darüber nachdenke, dann verhält es sich etwa so: Ungefähr Ende November, wenn die Tage schon sehr kurz, dunkel und grau geworden sind, beginnt es, dass ich mich wieder auf die Magnolienblüte im kommenden Frühjahr freue. Wenn es dann soweit ist, versuche ich soviel wie möglich von dieser kraftvollen Energie des Frühlings, der üppigen Blüte, der majestätischen Schönheit und vor allem des Neubeginns und der Wiedergeburt in der Natur in vollen Zügen zu genießen und in mich aufzunehmen, dass ich von diesem Lebensglück wieder viele Monate zehren kann.

Juchuh, unser Märchenbuch "Geschichten von Gestern, Heute und Morgen“ ist im Morawa Verlag erschienen!

Es erzählt von großen Gefühlen und verborgenen Träumen.
Da geht es um Liebe, Freundschaft und Glück, um Kindheitsabenteuer, Wünsche und Magie, um Schmerz und Traurigkeit, um den Sinn des Lebens und des Todes, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft und nicht zuletzt um die Rückbesinnung auf unsere wahren Werte.
Märchenhaft werden übergreifende Weisheiten in ein Wortgewand gekleidet, in welchem sie dabei symbolisch für Situationen in unserem ganz realen Leben stehen.
Stimmungsvolle Illustrationen voller intensiver Farben und viel Liebe zum Detail bereichern die Geschichten mit einer zauberhaften Magie, und lassen den Leser gedanklich in wundersame Welten reisen.

Das Buch ist im Morawa Verlag erschienen und im Buchhandel, sowie im Internet erhältlich.

 

Sonjuschka Golovanova
Geboren 1982 in Wien, ist Künstlerin, Autorin und Schauspielerin. Erzählt in Worten, Farben und Linien vom dem, was den Menschen in all seinen Facetten bewegt und ausmacht.
sonjuschka.weebly.com

Gisela Auernigg
Geboren 1957 in Salzburg, verschreibt sich mit ihrer Kunst den Farben und Formen, die in wahrhaftiger Perfektion auf denen von ihr gewählten Medien zum Leben erwachen. Sie ist Künstlerin und Autorin.
Link zu "Spuki der kleine Geist" von Gisela Auernigg
https://www.eurobuch.com/buch/isbn/9783739202440.html

Marie-Luise Schachinger Vielbunt
Geboren 1986 in Dresden, ist Künstlerin mit Leib und Seele. So wie ihr Künstlername verrät, ruht in ihr ein Feuerwerk an Farben und Fantasie, welches in ihren Projekten zum Ausbruch kommt.
www.vielbunt.at

 

Illustrationen für die Geschichten "Der Baum, der fliegen lernte" und "Der letzte Wunsch" aus dem Buch "Geschichten von gestern, heute und morgen".


Sonjuschka: Märchengeschichten, Idee und Skizzen
Marie-Luise: grafische Ausarbeitung, Farbgebung, Überarbeitung am Computer und Details

 

"Der Baum, der fliegen lernte"

"Der letzte Wunsch"

Kunstausstellung im Juni und Juli 2021 in der Galerie WienARTig in der Josefsgasse 1, 1080 Wien.
Herzlichen Dank an die beiden Galeristinnen Sabrina La Manda und Veronika Jahre, sowie alle kunstinteressierten Freunde und Freundinnen, die gekommen sind, um sich die Galerie mit den vielen Kunstwerken und liebevoll gestalteten Kleinoden verschiedener Künstler anzusehen.

"Gipsblütenwiese I", 2021, Acryl auf Gips, 24x30 cm
"Gipsblütenwiese II", 2021, Acryl auf Gips, 30x40 cm


Mit Knetmasse habe ich Abdrücke von Wiesenblumen, -gräsern und Baumfrüchten abgenommen, dann in Gips gegossen und schließlich bemalt. So ist eine Art dreidimensionale, vielbunte Sommerwiese entstanden.

"IMAGINE PEOPLE MEETING AGAIN AFTER THE PANDEMIC"

Fünf Kinder, die sich nach dem Ende der Pandemie zum ersten Mal wiedersehen, in die Arme fallen, und ausgelassen und mit viel Körperkontakt toben.
Dankeschön an Julia und Dhana für die geniale Bildidee, den Bildtitel und die künstlerische Inspiration!

"Lagerfeuer verboten!"
2020, Acryl auf Malkarton, 50x70 cm
Unten: Vom Wein zum Bild - die Entstehungsgeschichte des Werkes

Illustrationen für das zukünftige Buchprojekt "Der König und die Näherin" mit Sonjuschka Golovanova

Der König galoppiert mit seinen Mannen kriegswütig und mit wehendem roten Mantel durch die Lande. Eitel schmückt er sich mit den Blüten des Ruhmes und der Macht, während in seinem Vaterland nur die Waffenschmiede und Händler dicke Bäuche haben, die Bevölkerung aber Not leidet. Erst als der König das Haus der Näherin erreicht, nimmt die leise Geschichte der Beendigung seines Krieges und des beginnenden Friedens ihren Anfang. Bis der Herrscher sich seines Irrweges bewusst wird, ist ein tiefer Reifungsprozess nötig. Mit welchem Geheimnis wohl kann die Näherin den mächtigen Mann vom Glück des Friedens überzeugen?


Story und Zeichnung: Sonjuschka La Donna Artista
Coloration und Details: Marie-Luise Vielbunt

 

„Garten und Kraftort in Schweden"
2020, Acryl auf Leinwand, 40x50 cm

 

Ein Traum von blühender Natur und Lebensglück sowie von viel kraftgebender Ruhe und einfachem Leben, von wohltuender Abgeschiedenheit und innerem Frieden.
Das Bild erinnert mich unausweichlich an die bunten Kindergeschichten von Astrid Lindgren, die uns Menschen im tiefsten Inneren ansprechen, und die nicht nur Kinder so sehr lieben...

 

"Der Mittagskogel und die Bertahütte bei Nacht"
2020, Acryl und Mischtechnik auf Leinwand, 60x60 cm

Dieses Bild hätte ich am 10. April 2020 zur Vernissage meiner Ausstellung im Kulturgarten Aichwaldsee in Kärnten präsentieren wollen. Leider musste die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Situation abgesagt werden...

Von der Fotoerinnerung zum gemalten Bild.

Auftragswerke nach Absprache.

 

         "Mädchenporträt im Garten", 2019
         "Die Königin mit dem neugeborenen Kind", 2018
         "Luna. Vater und Tochter", 2018
         "Mutter Dorothea mit ihrer Familie", 2020
         "Mutter Natalia mit ihrem Sohn", 2020

Diese beiden Werke erschuf ich für meine liebe Künstlerfreundin Sonjuschka, die im letzten Jahr die Höhen und Tiefen des Lebens in vollster Intensität erfuhr. Nun sieht man hier ihre Lieben in einem ewigen Himmel umgeben von all den wunderbaren erlebten Momenten, die der Seele zeitlos für immer in Erinnerung bleiben. Ich hoffe und wünsche sehr, dass die Bilder ihr bei der Trauerbewältigung ihres schweren Schicksalsjahres helfen mögen. Von Herzen und in Verbundenheit alles Liebe!

„Mutter Dorothea mit ihrer Familie“, 2019, Acryl auf Leinwand, 40 x 50 cm
„Mutter Natalia mit ihrem Sohn“, 2019, Acryl auf Leinwand, 40 x 50 cm

 

Gruppenausstellung zum Thema "Kunst ist Gold"

 
am 2. Februar 2020 um 17 Uhr in der Galerie Sandpeck, Florianigasse 75, 1080 Wien,

 

mit Bildern von Nadine Berghausen, Paul Bielec, Mechthild Brebera, Manuela Eibensteiner, Karin Engelhardt, Sonjuschka Golovanova, Barbara Güpner-Planner, Heidrun Karlic, Estafania Garcia-Lopez, Sabine Matyas, Helga Pucher, Nina Radi, Gaby Ramsauer, Zvezdana Remic, Marie-Luise Schachinger Vielbunt, Erika Strack, Gabriele Uher, Silvia Witzmann und Anna Yacat-Bader.

Die Ausstellung in der Osteria Allora am Wallensteinplatz im 20. Wiener Bezirk ist noch bis Sonntag, den 15. November 2019 zugänglich, jeweils von 11.30 bis 24 Uhr. Ich freue mich, wenn ihr vorbeischaut!

Hier nun die Fotos zur schönen Erinnerung an den netten Vernissage-Abend am Wallensteinplatz, mit einem Bericht von Franziska Bauer:

 

Am 20.10.2019 veranstalteten Ursula und Franz Pfeiffer vom verein::kunst::projekte im Rahmen der Veranstaltungsreihe BILDER.WORTE.TÖNE in der Osteria Allora am Wallensteinplatz eine Vernissage der Künstlerin Marie-Luise Schachinger mit einer begleitenden Lesung der Autorin Franziska Bauer. Nach einführenden Worten von Ursula Pfeiffer stellte Marie-Luise Schachinger einige ihre Bilder und deren Enstehungsgeschichte und künstlerische Zielsetzung persönlich vor. Der erste Teil der Lesung war eng mit diesen Bildern abgestimmt und umfasste Naturgedichte im Jahreskreis, die im Lyrikband „Auf des Windes Schwingen“ des Apollon Tempel-Verlages publiziert wurden. Daneben las die Autorin Kurzprosa, einige neue Max-Mustermann-Gedichte und das Versmärchen „Drei Wünsche“, das die neue Märchenanthologie des Apollon-Tempel-Verlages „Märchenland und Zauberwald“ einleitet. Die im Publikum anwesenden Kinder waren engelhaft brav, und der Pfeiffersche Hund „Schufti“ verhielt sich ausgesprochen manierlich. Marie-Luise Schachingers Bilderausstellung ist bis Mitte November 2019 täglich von 11.30 – 24 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.

 

"Das Rosenlabyrinth"
Oktober 2019, Acryl, Mischtechnik und Zeichnung auf Leinwand, 50 x 70 cm

In der modernen Zeit kann leicht der Eindruck entstehen, durch eine banale Wischbewegung wahlweise nach links unten oder rechts oben Kontrolle über das einst so geheimnisvolle und undurchdringliche Phänomen der Liebe erlangen zu können.
Die überdauernde Wahrheit aber ist eine andere: Die Liebe ist ein vielschichtiges und dicht gewachsenes Labyrinth aus Rosen, in deren Blütenkelchen viele lange, ineinander verschlungene Gänge zwischen den Blütenblättern hindurchführen, aber auch Irrwege und Sackgassen unerwartet enden können.
Im Taumel des Verliebtseins meint man - betört vom intensiven Duft der Blütenblätter - irrtümlicherweise womöglich, den mannigfaltigen Facettenreichtum dieses Rosenlabyrinths überschauen zu können.
Dies kann allerdings kaum gelingen, da man sich immer im Inneren der Blütenkelche befindet und wenig Überblick über den gesamten Rosengarten der Liebe hat, wo neben den zartrosa Blüten der Zuneigung und Verliebtheit und den tief dunkelroten Blüten der Leidenschaft und Sinnlichkeit zwar auch die großen Blüten der Treue und Verantwortung gedeihen, aber leider auch ebenso die Blüten der Oberflächlichkeit und Schnelllebigkeit, das Dornengestrüpp des Narzissmus und der Eifersucht sowie die welken Überreste von Hass und Streit benachbart sind…

 

Herzlich möchte ich euch zu meiner nächsten Ausstellung "Natur. Magisch" einladen, welche am Sonntag, den 20. Oktober 2019 um 17 Uhr mit einer Vernissage in der Osteria Allora am Wallensteinplatz 5 in 1020 Wien eröffnet werden wird. Passend dazu wird die Autorin Franziska Bauer jahreszeitliche Naturgedichte lesen.

 

"Der Blumenstrauß und die dunklen Wolken", September 2019, Acryl auf Leinwand, 40x50 cm

Bilderserie mit 3 Teilen

 

(1) Eigentlich könnte das Leben so schön sein, so wunderbar, so harmonisch, so pastellfarben… Aber das ist eben nicht nur zu schön, um wahr zu sein, sondern auch kontrastlos und langweilig…

 

(2) Daher müssen allein um der Dramaturgie Willen ab und zu dunkle Wolken aufziehen und den Himmel verdüstern. Schicksalsschläge ebenso wie Alltagswidrigkeiten legen einen nebeligen Schleier über das Glück.

 

(3) Nun ist der Mensch herausgefordert, auf seine ihm eigene Art und Weise mit den dunklen Wolken umzugehen. Er kann geduldig warten, bis die Wolken vorüberziehen, und gelassen bleiben, um wenigstens nicht gleich selbst zur Gewitterwolke zu werden. Oder er kann tief Luft holen und die Wolken wegzublasen versuchen, oder seinen Blick immer in Richtung der Sonnenstrahlen wenden, sobald sich ein kleines Sonnenfenster bildet, oder in bunten Farben einen Regenbogen an den Himmel malen, oder …

 

Im Laufe der Zeit haben die einstmals zarten Pflänzchen ihren Charakter weiterentwickeln können und haben an Erfahrung gewonnen. Ihr Blütenwerk ist nun kräftiger und facettenreicher in der Farbgebung, man kann ihnen ihre gesammelten Erlebnisse und ihre Reife ansehen.

 

"Seerosen", August 2019, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm.

 

Nicht nur Künstlernaturen werden von Zeit zu Zeit von den Wassern des Lebens in Strudeln gebracht, in die Untiefen hinabgezogen, können durchs trübe Wasser den Grund nicht mehr erkennen, fürchten, im immer tiefer werdenden Wasser bald nicht mehr stehen zu können, und haben Angst, die Kraft für das weite Schwimmen zu verlieren, und in den Tiefen zu versinken.

 

Dann ist es wirklich eine Wohltat, die seelenruhig im Wasser liegenden Seerosen zu betrachten, die ohne Angst vor dem Versinken stets an der der Oberfläche bleiben, deren große, stabile Blätter ihnen Halt in allen Lebenslagen bieten, und die nicht nur mit dieser ihrer meditativen Ausgeglichenheit, sondern auch mit der Anmut und Schönheit ihrer großzügig geöffneten Blüten beeindrucken.

 

"Vollmondsommernacht am See", Juli 2019, Acryl und Mischtechnik auf Malkarton, 40 x 50 cm.

 

Die nächste Vollmondsommernacht wird am Dienstag, den 16. Juli 2019, stattfinden. Wer das Glück hat, gerade im Urlaub oder sogar zu Hause die Möglichkeit zu haben, die Nacht unter freiem Himmel zu verbringen: Genießt es!!

 

Überraschend habe ich mich nun von den "Magnolienblüten II bzw. Magnolia, Königin der Frauen und des Frühlings" verabschieden dürfen.
Und damit auch von meinem Sinnbild der verschwenderischen Frühlingsblüte, der Hoffnung nach einem langen Winter, der kraftvollen Weiblichkeit, der kompromisslosen Vergänglichkeit, des Genießens im Augenblick...

Zum Glück ist dieses Lieblingsbild bei meiner guten Freundin bestens aufgehoben und ich darf es jederzeit besuchen kommen...

 

 

Es war ein unvergesslich intensiver Tag! Am Morgen die Verteidigung von Thomas' Doktorarbeit, am Abend dann die Finissage im Café Ephata!
Danke an die lieben Menschen, die gratuliert und mit uns gemeinsam gefeiert haben!

"Magnolienblüten II bzw. Magnolia, Königin der Frauen und des Frühlings"
2019, Acryl auf Malkarton, 50x70 cm

Das war mein kläglicher Versuch, die Vergänglichkeit zu überlisten, und Magnolienblüten erblühen zu erlassen, die mir nicht schon nach wenigen Tagen verwelken werden…

 

Am Höchststand ihrer Blütezeit strahlt die Magnolie schöner als jeder andere hierzulande blühender Baum. Die zugleich zart, hell und leuchtenden, aber auch ebenso großen, ledrigen und kräftigen Blüten symbolisieren für mich die starke Frau, die kraftvolle Weiblichkeit. Magnolia ist für mich die Königin der Frauen und des Frühlings!

 

Ich liebe diese üppigen, geradezu verschwenderischen Blüten, die in unserem Innenhof nach einem langen Winter voller Hoffnung den Frühling verkünden. Am liebsten würde ich dann den ganzen Tag aus dem Fenster schauen, um dieses vergängliche Spektakel aus nächster Nähe zu betrachten...

 

Gerade durch ihre schnelle Vergänglichkeit wirken sie noch kostbarer und wundersamer... Die Magnolie lehrt uns die Vergänglichkeit des wundervollen Moments. Sie lehrt uns, den Augenblick in vollen Zügen auszukosten und zu genießen, bevor die großen Blütenblätter des Lebens so schnell wieder abfallen, wie sie aus den Knospen gekommen sind...
Das ist eine Allegorie für so Vieles...

Am Donnerstag, den 27. 06. 2019, wird es gleich zwei Gründe geben, um gemeinsam zu feiern:

Mit der Verteidigung seiner Doktorarbeit, welche bereits am Vormittag stattfinden wird, wird Thomas eine Lebensaufgabe abschließen, an der nun mehrere Jahre intensiv gearbeitet hat. Thema seiner Dissertation im Doktoratsstudium der Physik ist "Electron Vortex Beams: Production and Application".


Am Abend dieses besonderen Tages findet zudem die Finissage meiner Ausstellung im Café Ephata statt. Nachdem meine Bilder über drei Monate lang das Café Ephata bereichert haben, werde ich sie nun wieder abhängen und mit nach Hause nehmen.


Von meinen Bildern hatte sich Christian Siegfried Boser, welcher eine Leidenschaft für die Poesie hegt, zu Gedichten inspirieren lassen. Seine so entstandenen Texte wird er zur Finissage erneut vortragen. Es wird ein Genuss für Augen und Ohren werden!


Wir freuen uns darauf, mit euch am 27. Juni um 20 Uhr im Café Ephata in der Garbergasse 14 im 6. Wiener Bezirk gemeinsam feiern zu dürfen!

 

PS: Über eine Kulturspende zum Erhalt des Cafés ist das Ephata sehr dankbar.

 

www.ephata.org
www.vielbunt.at

 

Hier nun die Bilder von unserer Vernissage und Lesung im Café Ephata am Freitag, den 22.3.2019.
Es war ein wundervoller Abend mit bunten Farben und tiefen Worten, genügend Sekt und viel freudigem Gelächter...

Mädchenporträt im Garten.
Die vor Lebensenergie nur so strahlenden beiden Schwestern lassen uns vom Sommer träumen – vom üppigen Grün, vom frischen Duft der Blüten und süßen selbst gepflückten Erdbeeren, vom goldenen Licht der Sonnenstrahlen und langen Frühsommertagen.
Unten: die glückliche neue Besitzerin.

 

Liebe Freunde,
ich freue mich, euch zu meiner nächsten Vernissage am Freitag, den 22. März, um 19 Uhr ins Café Ephata im 6. Bezirk einladen zu dürfen.
Meinen Bildern wurde die Ehre zu teil, dass der poetisch begabte Christian Siegfried Boser zu ihnen Gedichte verfasst hat, welche er an diesem Abend vortragen wird.
Es wird also nicht nur ein Augen-, sondern auch ein Ohrenschmaus werden!!
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

Über eine Kulturspende zum Erhalt des Cafés ist das Ephata sehr dankbar.


Freitag, 22.3. 2019, 19 Uhr
Café Ephata, Garbergasse 14, 1060 Wien